Hideyuki HIRAYAMA 平山秀幸

Talk, Talk, Talk

しゃべれども しゃべれども

Nippon Cinema   ª 

Regisseur HIRAYAMA gewährt dem Zuschauer mit TALK, TALK, TALK einen wunderbaren Einblick in die alte Kunst des komödiantischen Geschichtenerzählens (Rakugo), die in Japan eine lange Tradition hat. Der zweitklassige Rakugo-Erzähler Toyama erhält die schwierige Aufgabe, diese Performance-Kunst an drei nicht gerade mit Talent gesegnete Schüler weiterzugeben: den mit einem derbem Kansai-Dialekt ausgestatteten Grundschüler Masaru, dem wortkargen Mädchen Tokawa sowie dem sprachgehemmten Ex-Profi-Baseballer und Radiokommentator Yugawara. Konfrontiert mit den Problemen seiner Schüler, findet Toyama einen tieferen Zugang zu seinem Beruf und zu sich selbst.

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しゃべれども しゃべれども
Shaberedomo shaberedomo

Japan 2007

109 Minuten

Über Hideyuki HIRAYAMA
平山秀幸

Hideyuki HIRAYAMA, 1950 in der Präfektur Fukuoka geboren, studierte an der Nihon University und war u.a. Regieassistent bei Shuji TERAYAMA. Sein Regiedebüt MARIA’S STOMACH drehte HIRAYAMA 1990. Für seinen zweiten Film THE GAMES TEACHERS PLAY (1992) wurde er mit dem Directors Guild of Japan New Directors Award ausgezeichnet. Nach dem großen Erfolg seiner Horror-Serie SCHOOL GHOST STORIES (1995) gewann er mit seinem Film BEGGING FOR LOVE 1998 den FIPRESCI-Preis in Montreal und den Japan Academy Film Prize als bester Regisseur. Beim Nippon Connection Filmfestival wurden u.a. seine Filme A LAUGHING FROG (2002 / NC ’04) und THREE FOR THE ROAD (2007 / NC ’08) gezeigt.