Sora HOKIMOTO 甫木元空

A Song That Never Ends

終わりのない歌

Nippon Visions   ½ 

Was bedeutet „Erinnerung“? Heilt die Zeit irgendwann alle Wunden? Nach dem Tod seines Vaters, eines Bühnenbildners, drehte Sora HOKIMOTO diesen sehr persönlichen Film. Als impressionistische Collage aus alten Familienvideos und abstrakt wirkenden Theaterszenen stellt A SONG THAT NEVER ENDS eine ganz besondere Form des Abschiednehmens dar.

Siehe auch folgende Veranstaltungen:
A Song That Never Ends (NC 2015)

終わりのない歌
Owari no nai uta

Japan 2014

68 Minuten

Über Sora HOKIMOTO
甫木元空

Sora HOKIMOTO, 1992 in der Präfektur Saitama geboren, studierte am Department of Moving Images and Performing Arts der Tama Art University, wo er v. a. von Regisseur Shinji AOYAMA beeinflusst wurde, und die Filme 11. (2012 / NC ‘13) sowie A SONG THAT NEVER ENDS (2014 / NC ’15) drehte. Nach seinem Studium arbeitete er als Regieassistent für Masashi YAMAMOTO und Ryosuke HASHIGUCHI. 2016 feierte sein Spielfilmdebüt HARUNEKO Weltpremiere beim Rotterdam International Film Festival. Sein zweiter Spielfilm VISIT ME IN MY DREAMS (2022) wurde beim 35. Tokyo International Film Festival gezeigt.