The Longest Cop Festival
Nippon Digital ½
The Sparkling Oddities Of Makoto Shinozaki
Makoto SHINOZAKI ist ein bekannter Filmkritiker, Kurator und international renommierter Regisseur (OKAERI). Bei Nippon Connection war er schon öfters mit der von ihm organiserten "Cop Festival" Reihe vertreten, bei der berühmte Regisseure kurze Trash-Perlen produzieren. Hier präsentieren wir zwei seiner eigenen Beiträge zu der schrägen Reihe, sowie – und darauf freuen wir uns ganz besonders – eine streng geheime internationale Premiere in Anwesenheit von Makoto SHINOZAKI!
Gäste:
Makoto SHINOZAKI
Makoto SHINOZAKI 篠崎誠
The Unforgettable Detectives (Director's Cut)
Ein schreckliches Massaker mit zerstückelten, verstreuten Leichen. Wer könnte der Mörder bloß sein? Ein wenig kompatibles Team macht sich auf die Suche… Eine mit berühmten Darstellern besetzte Kriminalkomödie, die alle Register des Absurden zieht.
Japan 2002
25 Minuten
Regie
Makoto SHINOZAKI
Drehbuch
Makoto SHINOZAKI
Besetzung
Sansei SATOMI, Tomio AOKI, Kanji TSUDA
Über Makoto SHINOZAKI
篠崎誠
Makoto SHINOZAKI, 1963 in Tokio geboren, drehte während seines Studiums an der Rikkyo-Universität erste 8mm-Filme und arbeitete danach u.a. als Filmjournalist und Kritiker. 1995 legte er mit OKAERI sein Spielfilmdebüt vor, mit dem er auf der Berlinale den Wolfgang Staudte-Preis gewann. Zusammen mit Kiyoshi KUROSAWA hat er 2003 ein Buch zur Geschichte des Horrorfilms veröffentlicht. Außerdem ist er als Produzent sowie als Professor für Psychologie tätig.
Makoto SHINOZAKI 篠崎誠
The Cop With No Sixth Sense
Ein tumber Polizist, seine Ehefrau, die Geister sieht, eine blutige Leiche und ein sehr zwielichtiger Spezialagent suchen nach einem gedungenen Mörder. Ein absurder Horror-Spaß.
Japan 2004
40 Minuten
Regie
Makoto SHINOZAKI
Drehbuch
Makoto SHINOZAKI
Besetzung
Yukiko OKAMOTO, Kyusaku TSUMADA
Über Makoto SHINOZAKI
篠崎誠
Makoto SHINOZAKI, 1963 in Tokio geboren, drehte während seines Studiums an der Rikkyo-Universität erste 8mm-Filme und arbeitete danach u.a. als Filmjournalist und Kritiker. 1995 legte er mit OKAERI sein Spielfilmdebüt vor, mit dem er auf der Berlinale den Wolfgang Staudte-Preis gewann. Zusammen mit Kiyoshi KUROSAWA hat er 2003 ein Buch zur Geschichte des Horrorfilms veröffentlicht. Außerdem ist er als Produzent sowie als Professor für Psychologie tätig.