Naoko OGIGAMI 荻上直子

Ripples

波紋

Nippon Cinema   ª 

Täglich zeichnet Yoriko feine Wellen in den Sand ihres Zen-Gartens und betet zu dubiosen Wasserflaschen. Nachdem ihr Mann Osamu vor vielen Jahren heimlich verschwand, wurde sie Mitglied einer Sekte, in der Selbstaufopferung als höchste Tugend gilt. Als Osamu schwerkrank zurückkehrt und von ihr erwartet, ihn zu pflegen, geraten ihre Glaubenssätze mächtig auf den Prüfstand. Zudem drohen lange unterdrückte Emotionen den Haussegen endgültig zu zerstören. Mit trockenem Humor hinterfragt Naoko OGIGAMI in ihrer scharfen Satire das traditionelle Bild der japanischen Kernfamilie.


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Gäste:
Naoko OGIGAMI, Hiromitsu SUGITA, Makoto WATANABE, Hiroko IDE

Fr., 31. Mai 2024, 20:30 Uhr

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Cinéma Arthouse Kino

Deutschlandpremiere in Anwesenheit der Regisseurin Naoko OGIGAMI, der Produzenten Hiromitsu SUGITA und Makoto WATANABE sowie der Komponistin Hiroko IDE

OmeU

NICHT unter 18 Jahren freigegeben (Freigabe nicht beantragt)

Sa., 01. Juni 2024, 13:30 Uhr

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Mousonturm Saal

Deutschlandpremiere in Anwesenheit der Regisseurin Naoko OGIGAMI, der Produzenten Hiromitsu SUGITA und Makoto WATANABE sowie der Komponistin Hiroko IDE

OmeU

NICHT unter 18 Jahren freigegeben (Freigabe nicht beantragt)

Drama Family Social issues

波紋
Hamon

Japan 2023

120 Minuten

Über Naoko OGIGAMI
荻上直子

Naoko OGIGAMI, 1972 in der Präfektur Chiba geboren, zog 1994 in die USA, um an der University of Southern California Film zu studieren. Danach arbeitete sie bei Werbefilmen mit und drehte erste Kurzfilme, bevor sie mit YOSHINO’S BARBER SHOP (2003 / NC ’04) ihr Spielfilmdebüt gab. Auf der Berlinale 2007 erhielt sie für ihren Film GLASSES (2007 / NC ’10) den Manfred-Salzgeber-Preis. Auch ihr queeres Drama CLOSE-KNIT (2017) wurde vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Teddy Award bei der Berlinale 2017.

Medienpartner: Frankfurter Allgemeine Zeitung